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Studium zum Art Director

Vertiefte Qualifikation für Grafiker und Designer

Nächster Start – Oktober 2018 – 
München
7.900,00 Euro zzgl. MwSt.
Standort München
Studium zum Art Director
München
noch freie Plätze
Oktober 2018

Einleitung

Unsere Weiterbildung zum Art Director schliesst sich als Zusatz an die Ausbildung zum Grafiker an. Sie müssen daher zunächst die Weiterbildung zum Grafiker belegen, bevor Sie den Art Director angehen. Alternativ können Sie diese Zusatzqualifizierung auch angehen, wenn Sie nachgewiesene Erfahrungen im Bereich Grafik haben und Sie eine der MMA-Ausbildung zum Grafiker vergleichbare Qualifikation besitzen. Da wir sehr aktuelle Themen unterrichten und es bei uns keine Trennung zwischen klassischer und digitaler Ausrichtung gibt, sollte Ihre bestehende Qualifikation aktuell sein.

Art Director ist DER Traumjob für jeden Kreativen. Und diese Position schwebt nicht mehr in unerreichbaren Höhen. Denn die Lawine der Digitalisierung hat die alten Vorstellungen vom "Luxus-Charakter" des Jobs schon längst überrollt. Unternehmen wie Agenturen stehen vor dem Problem, die ständig wachsende Fülle an Gestaltungsmöglichkeiten in Produktinnovation, Werbung, Marketing und PR adäquat auszunutzen. Wo früher ein oder zwei Werbefachleute das Terrain abdecken konnten, tun sich heute ganze unberührte Kontinente in der Präsentation am Markt auf.

Gesucht werden Generalisten, die das komplette Instrumentarium der digitalen Gestaltung beherrschen und die Präsentationsklaviatur über alle Oktaven ausspielen können. Die vielfachen Verbindungsmöglichkeiten von Online- und Offline-Aktivitäten, die unbegrenzte Kombination von Kommunikationskanälen, Social-Media-Präsenz, Zielgruppensegmentierung oder personalisiertes Marketing sind weitere wichtige Handlungsfelder, die kein klassischer Marketingleiter mehr angemessen besetzen kann. Das gravierendste Defizit ist die übereinstimmende Gestaltung und Kompatibilität der Botschaften auf allen Kanälen. Die neuen medialen Anforderungen haben die Position des Art Directors zu einem unabdingbaren Bestandteil der Unternehmensführung gemacht.

Nutzen Sie den "Digital Run" für die Entfaltung Ihres kreativen Potenzials und lassen Sie Ihren Traumjob Realität werden. Mit der MMA haben Sie einen Partner, der Ihnen nicht nur das Know-how für den Art Director vermittelt, sondern Sie auch konsequent in Ihrer Karriere begleitet.

Jedes Upgrade Ihrer Qualifikation mit einer weiterführenden MMA Ausbildung kostet Sie nur 50 %.

Nächster Start – Oktober 2018

Inhalte

Grundmodule

Diese Grundmodule werden von den Kursen „Creative Director“, „Art Director“, „Grafiker“ und „Berater“ gemeinsam besucht.

Wenn Sie an der MMA-Ausbildung zum Grafiker teilgenommen haben oder eine adäquate und nachgewiesene Berufserfahrung oder andere vergleichbare Ausbildung nachweisen, können die Grundmodule und ggf. auch einzelne Fachmodule erlassen werden. Die Kosten der Ausbildung werden dann natürlich angepasst. Bitte sprechen Sie dazu mit dem Ausbildungsleiter Michael Ruhe!

Grundlagen der Kommunikationstheorie

  • Gehirnstruktur und Interaktion
  • Neuronale Schaltkreise:  Verarbeitung von Informationen
  • Identifizierung von Mustern, Abrufen von Erfahrungen
  • Die vier Seiten einer Nachricht (nach Fritz von Thurn)
  • Die Aktivitätskopplung und das Stimulus-Response-Modell
  • Mediale und informelle Kommunikation
  • Kommunikationspsychologie
  • Emotionale und kognitive Prozesse
  • Informationsspeicherung, Lernen und Selektion
  • Wirkung von Werbung
  • Verbale Kommunikation
  • Nonverbale Kommunikation
  • Schriftliche Kommunikation
  • Mediale Kommunikation

Live-Kommunikation

  • Leitung kreativer Prozesse
  • Dialogkommunikation
  • Beratung
  • Verhandlungsführung
  • Seminare und Workshops
  • Tagungen und Kongresse
  • Messen
  • Planung, Durchführung und Dokumentation von Events

Gestaltung digitaler Medien

  • Schrift, grafische Elemente, Bilder, Videos, Animationen
  • Storyboard
  • Abstimmung der Gestaltung auf Zielgruppen  
  • Konzeption auf Wirkung und Funktion digital und analog
  • Abstimmung der Gestaltung auf die technischen Möglichkeiten des Ausgabemediums
  • Visuelles Orientierungsverhalten der Nutzer
  • Technische und wirtschaftliche Gesichtspunkte
  • Interaktivität und Echtzeit
  • Interface Design
  • Usability
  • Navigation
  • Barrierefreiheit
  • Digitale  Bildbearbeitung
  • Videoproduktion und -bearbeitung
  • Abstimmung von Töne, Klänge und auditiven Effekte  
  • Digitale Soundbearbeitung
  • Datenformate für Ausgabemedien

Projektplanung

  • Ziele und Zeitplanung
  • Urheberrecht und Schutzrechte für Medienprodukte
  • Medienrecht
  • Urheberrecht, Verwertungsrecht, Recht am eigenen Bild  
  • Personal-, Sachmittel- und Kostenplanung  
  • Abstimmung der betrieblichen Standards und Kapazitäten auf die Projektdurchführung
  • Unterschiedlichen Aufgabenstellungen und Teilziele
  • Dezidierte Verfahrenswege für die Produktion  
  • Controlling
  • Dokumentation des Fertigungsprozesses     
  • Umwelt- und Arbeitschutz
  • Qualitätsmanagement
  • Arbeitsorganisation

Kommunikation mit dem Kunden

  • Transformation von Kundenwünschen in sinnlich wahrnehmbare Modelle
  • Kundenberatung nach Wirkungsmöglichkeiten des Gestaltungskonzepts
  • Planung, Durchführung und Nachbereitung von entsprechenden Beratungsgesprächen und Präsentationen
  • Präsentationsmethoden und Präsentationsorganisation  
  • Konzeption und Präsentation von Medienprodukten
  • Zielgruppen, Semiometrie, Sinus-Milieus
  • werbeorientierte Gestaltung
  • kundenspezifische Medienberatung
  • Anforderungen aus den ästhetischen Bedürfnissen und dem Medienverhalten der Zielgruppe
  • Auswertung von Marktanalysen und Ergebnisse der Marktforschung für den Kunden
  • Gemeinsames Definieren von Werbezielen mit dem Kunden
  • Einbeziehung des Kunden in die Entwicklung von Werbekonzepten
  • Meeting und Rebriefing
  • Integrierte Kommunikationsprojekte und Multi Channel

Kaufmännische Auftragsbearbeitung

  • Creative Direction als Geschäftsprozess
  • Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Steuerung und Kontrolle
  • Gliederung des Rechnungswesens
  • Methoden der betrieblichen Leistungserfassung
  • Systematik der Kosten- und Leistungsrechnung
  • Kostenarten, Kostenstellen und Kostensätze                               
  • Kostenermittlung und -bewertung
  • Controlling
  • Prüfung der technischen Realisierbarkeit von Kundenanforderungen
  • Abschätzung von Kosten  
  • Kalkulation von Preisen
  • Erstellung von Angeboten
  • Verfügung über die erforderlichen Daten
  • Disponieren des Materials  
  • Vorbereitung von Verträgen
  • Prüfung von Eingangsrechnungen
  • Erstellen von Ausgangsrechnungen
  • Nachkalkulation      

Kommunikative Kompetenzen – Coachingmodul

Persönliche Skills

Zeitmanagement als Schlüsselqualifikation
Soft Skills als Voraussetzung für Führung und Kooperation
Persönliche Wirkpotentiale erkennen, Feedback auswerten, Energie ausstrahlen, Souveränität und Überzeugungskraft vermitteln
Erscheinung, Persönlichkeit, Ausstrahlung, Sympathie-Faktoren, Identifikationsmöglichkeiten, Körpersprache, Mimik, Gestik und Haltung bewusst einsetzen

Körper und Sprache

Sprache, Intonation, Stimmführung, Redefluss
Bewährte Konzepte: Rede, Vortrag, Präsentation, Verhandlung
Problemlösungsvorschläge, Argumentationslinien, souveränes Verhalten in kritischen Situationen, spontane Reaktionen, Einverständnis herstellen

Sicherheit

Kommunikative Charakterzüge und Gepflogenheiten entwickeln
Kommunikatives Verhalten von Dialogpartnern analysieren
Motive von anderen erkennen und aufnehmen 
Abwehr und Entgegenkommen
Argumentations- und Deeskalationstechniken

Fachmodule

Die Fachmodule werden von den Kursen „Art Director“ und „Grafiker“ besucht.

Grafische Gestaltungsgrundlagen 

  • Format, Symmetrie, Geschlossenheit
  • Gleichgewicht, Harmonie, Ideal
  • Richtung, Dynamik, Steigerung
  • Raum, Perspektive, Goldener Schnitt
  • Farbe, Licht, Schatten
  • Auditive Signale, Töne, Klänge
  • Szenen, Abläufe und Prozesse
  • Ikonografie, Symbolik, Vergleich
  • Bedeutung, Sinngebung, Überhöhung
  • Ästhetische Kommunikation 

Gestaltungskonzeption

  • Gestaltungskonzeption nach Produkt, Leistung, Auftraggeber, Zielgruppe, Botschaft
  • Ideenfindung
  • Brainstorming
  • Optimierung von Gestaltungsvorschläge im Team  
  • Moderations - und Redaktionstechniken
  • Präsentationsgrafiken, -Videos oder -musik                                                                                       
  • Test unterschiedlicher Schriften, Farben, Bilder, Klängen und Verläufen   
  • Adäquate Formen (Abstraktion, Ikonisierung, Symbolik, Perspektive)  
  • Präsentationsreife Medienprodukte inkl. Animationen
  • Wirkung und Funktion der beteiligten Medien  
  • Informationshierarchien
  • Interaktionsmöglichkeiten  
  • Aufbau von Screens  
  • Links       
  • Datenformate     
  • Verbreitungsmedien
  • Maße umrechnen und Normen einhalten     
  • Technische und wirtschaftliche Gesichtspunkte

Druckverfahrensorientierte Dateiausgabe

  • Farbmischsysteme, Rasterung, Densitometrie
  • Preflight, Proof, Falzen, Heft- und Bindearten
  • Papierberechnung, Produktionskostenberechnung
  • Formate zum einheitlichen Datenaustausch von der digitalen Vorstufe bis zur Print Production
  • PPF, JDF, CIP
  • XML für Adobe, PJTF, CIP3 PPF,  JMF mit HTTP und MIME

Digitale Bildbearbeitung 

  • Analoges und digitales Bildmaterial  
  • Erfassung, Formatwandlungen, Korrekturen, Modifikationen
  • Vorbereitung von Bilddaten auf die technische Weiterverarbeitung
  • Bildkommunikation: Wirkung und Aufbau
  • Bildebenen, Blick- und Lichtführung
  • Perspektive, Beleuchtung, Emotionalisierung
  • Tiefenschärfe, Sensortechnik, A/D-Wandlung, Weißabgleich, Bildrauschen
  • Farbwertkorrektur, Freistellen, Bildinterpolation, Collage
  • Urheberrecht, Verwertungsrecht, Recht am eigenen Bild  

Verpackungsdesign

  • Gestaltung von Packmitteln nach Material
  • Gestaltung von Packmitteln nach Fertigungsverfahren
  • Gestaltung von Packmitteln nach Funktion
  • Gestaltung von Packmitteln nach Transport- oder Verteilungsart
  • Typografische Gestaltung von Packmitteln
  • Multimediale Gestaltung von Packmitteln
  • Eigene Packmittel konstruieren per CAD
  • Branchenspezifische Maß und Normen     
  • Konzepte für individuelle, zeit- oder projektbezogene Packmittel  
  • Mehrnutzenverpackungen, Zweitplatzierungen und Verkaufsverpackungen

Interface Design

  • User Interface und Usability
  • Hard- und Software
  • Storyboard
  • Navigation
  • Interaktivität
  • Content und Design
  • Static und Dynamic
  • Screen Design
  • Icons und Metaphern
  • Barrierefreiheit

Typografie und Layout

  • Produkt- und zielgruppenorientierte Auswahl der Schrift                                                                                  
  • typografische Gestaltungsvarianten   
  • Gestaltungsgrundsätze für Print- und Nonprintmedien  
  • Mikro- und Makrotypografie
  • Tabellen, Diagramme, Infografiken
  • Kontrast, Rhythmus, Farbwirkung
  • Blickführung, Lesbarkeit, Gestaltungsraster
  • Crossmedia Publishing
  • Medienkonvergenz
  • Crossmedia-Ablauf auf Basis von PDF-Dokumenten
  • Crossmedia-Ablauf auf Basis von Layoutengine
  • Crossmedia-Ablauf auf Basis von Datenbanken
  • Crossmedia-Ablauf mit vernetzten Projekten
  • Systemkonzepte: Vorlagen-, Dokument oder Datenbankbasiert
  • Medienneutrale Datenverwaltung: Medienobjekte, Produkt- und Textdaten, Farbmanagement

Spezialisierung zum Art Director:

Modul 1: Grundlagen der Ästhetik

  • Wahrnehmung und Wertung
  • Sinnliche Erfahrung und emotionale Verarbeitung
  • Soziodemografische Faktoren
  • Erkenntnis und Genuss
  • Wertbildung und Wertorientierung
  • Ästhetische Kategorien
  • Künstlerische Konzeption und Gestaltung
  • Gestaltwertwert und Gebrauchswert
  • Die ästhetischen Qualitäten von Flächen, Räumen, Bildern, Szenen, Klängen und Prozessen
  • Einfluss von Kunst, Musik, Literatur und Architektur auf die Alltagskultur

Modul 2: Digitale Kommunikation

  • Grundlagen der Digitalisierung und das binäre Prinzip
  • Anwendungsbereiche der Digitaltechnik
  • Mensch-Maschine-Kommunikation
  • Automatisierung menschlicher Kommunikation
  • Gestaltung der Schnittstellen zwischen Technik und Mensch
  • Wechselwirkung zwischen Kommunikationsmedien und deren Nutzern
  • Methoden der netzbasierte Kommunikation
  • Veränderung der menschlichen Kommunikation durch digitale Kanäle
  • Digitale Kommunikationstechnik im Dienste des Marketing
  • Online Präsenzformen: Websites, Landing Pages, Blogs, Plattformen, Wikis, Foren, Börsen, Communities, Social Networks

Modul 3: Hard- und Software

  • Rechner, Peripheriegeräte, Mobile Devices, Netzwerke  
  • Betriebssysteme    
  • Hardwarekomponenten
  • Softwareapplikationen     
  • Ergonomie
  • Fontformate
  • Datenübertragungsraten
  • Netzwerkprotokolle  
  • Switch, Router, Proxy
  • Speichermedien
  • Stilvorlagen, Musterseiten
  • Medien datenbankgestützt erstellen

Modul 4: Medienintegration 

  • Datentypen und Softwaretools
  • Digitalisierung analoger Daten  
  • Kombination analoger und digitaler Daten  
  • Daten  auf Anwendungsprogramme optimieren
  • Daten zur interaktiven Nutzung umstrukturieren
  • Daten zu einem Medienprodukt zusammenführen
  • Hydridprodukte     
  • medienübergreifende Datenausgabe
  • Ausgabetechniken
  • Preflight-Software, Workflow-Software, JDF
  • Ausgabe von Formen für Sonderfarben und Veredelung
  • PostScript, PDF, Rasterung, RIP-Funktionen
  • Druckformherstellung, Print, Digitaldruck, Druckmaterialien
  • Bild-, Video-, Animation und Sound

Modul 5: Videoproduktion und -bearbeitung

  • Storyboard nach Wirkungsziel
  • Set, Ton, Sequenzen
  • Kamera: Standbild, Fahrt, Schwenk, Zoom
  • Schnitt und Montage
  • Überspielen von Bild- und Tonaufnahmen
  • Norm- und Formatwandlungen
  • Produktorientierte Auswahl  
  • Ton: Aussteuerung, Mischen, Aufnahme
  • Nachbearbeitung von Bildern und Szenen
  • Aufwertung von Bildsequenzen mit Effekten, grafischen Elementen, Animationen und Schriften
  • Abstimmung von Töne, Klänge und auditiven Effekte  
  • Timecode, Kompression (MPEG, JPEG), Streaming,
  • Kontrolle und Anpassung der zeitlichen Abläufe
  • Endbearbeitung für die Medienausgabe

Modul 6: Digitale Soundbearbeitung

  • Grundbegriffe der Audiotechnik
  • Ton, Klang und Geräusch
  • Tonhöhe, Tonstärke, Übergänge
  • Audioformate und Bearbeitungsprogramme
  • Audiohardware
  • Aufnahme und Nachbearbeitung
  • Soundeffekte
  • Midi
  • Hörgewohnheiten und auditive Assoziationen von Zielgruppen

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Interessenten

  • mit der laufenden oder abgeschlossenen MMA-Weiterbildung zum Grafiker
  • mit einem Mittleren Schulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung
  • mit einem höheren Schulabschluss und ersten Berufserfahrungen/Praktika in den Bereichen Internet und/oder Marketing
  • mit einem abgeschlossenes Studium in geisteswissenschaftlichen/sozialwissenschaftlichen/technischen Fächern
  • mit Berufserfahrung in den Bereichen Mediengestaltung, Design, Werbung, Online Marketing, Kommunikation oder in kaufmännischen oder technischen Berufen

Die Ausbildung zum Art Director setzt eine hohe Motivation voraus. Die Teilnehmer sollten bereits über Kenntnisse im Mediendesign oder Marketing verfügen. Ebenso sind Berufserfahrung in einem kaufmännischen oder technischen Beruf gefragt. 

Um die individuelle Eignung für die Ausbildung festzustellen beraten wir Sie gerne. Kontaktieren Sie uns einfach unter 0800 0800 1850 oder per Mail muenchen@akademie-marketing.com

Methoden

Die Ausbildung zum Art Director stellt eine Kompaktqualifikation dar, das Theorie und Praxis vereint. Geschult werden ganzheitliche Denk- und Handlungsweisen in der digitalen Gestaltung. Um einen optimalen Lernerfolg zu sichern, werden die einzelnen Themenbereiche durchgehend integriert und vernetzt im Gesamtzusammenhang dargestellt.

  • Modular strukturierte Ausbildung
  • Vermittlung von soliden theoretischen Grundlagen am Anfang eines jeden Moduls
  • Fachwissen wird anhand von Praxisbeispielen und Fallstudien vermittelt
  • Best Practice-Beispiele helfen, das erlernte Wissen in die Praxis zu übertragen
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch schulen sachliche und soziale Kompetenz

Strategische Ansätze und umfassende Konzepte für effiziente Gestaltungskonzepte werden genauso behandelt wie die einzelnen Instrumente und Bausteine. Die Teilnehmer erwerben die Fähigkeit, effektiv an der Entwicklung und Umsetzung eines wirkungsvollen Marketing-Designs mitzuarbeiten.

Mit Leistungsnachweisen und Klausuren wird der Fortschritt der Teilnehmer laufend überwacht, um bei Wissenslücken rechtzeitig reagieren zu können. In der Summe sind 8 Leistungsnachweise zu erbringen.
Gruppen- und Hausarbeiten mit Präsentation der Ergebnisse fördern Teamwork und problemlösendes Denken.
Erfahrene Praktiker und Spezialisten als Referenten vermitteln genau die Kompetenzen, die der spätere Berufsalltag erfordert.

Gruppengrößen in der Regel ab 4 bis 12 Personen.

Dauer: 2 Monate, anschliessend an die Ausbildung zum Kundenberater
Zeiten: 6 x Sa., 9:30-17:30 und 1 x 2-Tages-Seminare unter der Woche

Zertifikat

Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem Programm und Akkordierung durch die Vortragenden wird Ihnen von der Allensbach Hochschule das Hochschul-Zertifikat mit dem Namen „Art-Director“ übergeben. Sie erhalten es unmittelbar nach dem Abschluss der Weiterbildung. Wir bauen keinen Prüfungsstress auf, sondern honorieren Ihre Mitarbeit und Ihre Beiträge in den Fallstudien, Workshops und Hausarbeiten. Ihr Qualifikations-Check besteht in der praktischen Umsetzung des Gehörten während der Weiterbildung. Unser Ziel ist es, dass Sie das Programm mit erprobtem Wissen abschließen und sich mit frischem Enthusiasmus neuen Aufgaben stellen.
Durch die zusätzliche Zertifizierung (Qualität und Inhalte) der Fachhochschule Oberösterreich erhalten Sie einen hochwertigen Qualifizierungsnachweis der größten und forschungsstärksten Fachhochschule Österreichs. Die Autorisierung dieser Bildungseinrichtung durch die anspruchsvollen Vorschriften des zentralen Bildungssystems verschafft Ihrem Zertifikat weltweite Anerkennung. Sie können, den bekannten und reputativen Namen „Art-Director“ nutzen.
Mit einem Zertifikat der Münchener Marketing Akademie erhalten Sie nicht nur einen fachlich anerkannten Qualifizierungsnachweis, sondern auch ein Dokument, welches in der Praxis hohe Anerkennung und Reputation erfährt. Jeder unserer Dozenten und Trainer verfügt über die erforderlichen Bildungsabschlüsse und Befähigungsnachweise sowie zusätzliche Qualifikationen. Wir leisten mehr als das Übliche. Unsere Bildungseinrichtung ist Mitglied des MedienCampus Bayern e. V., dem von der Staatsregierung getragenen Dachverband für die Medienaus- und -fortbildung in Bayern. Unsere Bildungskonzepte sind durch die Mitarbeit in der ARGE ProEthik geprägt. In Erfüllung der Maßgaben und zum dezidierten Nachweises Ihrer erworbenen Qualifikation sind die Bildungsinhalte in Ihrem Nachweis „Art-Director“ explizit ausgewiesen.
Ihr Hochschul-Zertifikat ist für Unternehmensführer, Behördenleiter oder Personalchefs ein Kompetenznachweis auf hohem Niveau. Zudem profitieren Sie von dem vorzüglichen Ruf der Fachhochschulen und der Münchener Marketing Akademie in der Wirtschaft, bei Verbänden und bei Verwaltungen. 

Leitung

Bild des Benutzers Michael Ruhe

Michael Ruhe

Michael Ruhe absolvierte ein Studium der Physik, Mathematik und Wirtschaft und erhielt ein Zertifikat der Universität St. Gallen in integriertem Dienstleistungsmanagement.

Beruflich war Michael Ruhe seit 1989 in Medienhäusern wie Burda, Springer, Discovery, Conde Nast und Agenturen wie KMS Team und 19:13 sowie für zahlreiche mittelständische Unternehmen als externer Berater oder leitender Angestellter in den Bereichen Kommunikation, Online, Markenführung und Strategie aktiv. Darüberhinaus war er als Dozent für Markenmanagement und digitale Markenführung an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing BAW tätig. Seit 2016 ist Michael Ruhe Dozent für verschiedene Marketingthemen und leitet den Weiterbildungsbereich an der Münchner Marketing Akademie.

Referenzen

Schwerpunkte

  • Digitale Transformation
  • Markenführung, Strategie, New Business, Kommunikation
  • Beratung und Projektleitung in Bereich Online
  • Mediation und mediatives Kundenmanagement

Location

Vertikale Reiter

München

Was die Münchner Marketing Akademie in ihren Marketing-Seminaren lehrt, lebt sie auch selbst vor: die Einheit der Dimensionen.

Ungewöhnliche Ideen und moderne Anwendungen gehen bei uns Hand in Hand mit erprobtem Praxiswissen und den geistigen Impulsen des Umfeldes.

Unsere Head-Location in München-Schwabing spiegelt diese Einstellung wieder: Das Seminarhaus in der Biedersteiner Straße 6 entstand im Zuge des Aufstiegs Münchens zur »Kunststadt«.
Gründerzeit, barocke Erinnerung und visionäre Orientierung prägen die Architektur – der Versuch, ästhetische Ausstrahlung und Funktionalismus jeweils als Maximum zu realisieren. Hohe Decken, Stuck und Glanz schaffen große Räume für inspiriertes Arbeiten. Nicht umsonst steht das Haus unter Denkmalschutz. Es repräsentiert beispielhaft den Fundus der Erfahrungen, und ist doch schon der Aufbruch in die Moderne.

Wir haben heute davon ein großzügiges Raumkonzept und beste Bedingungen für Seminare auf dem Stand der neuesten Lehr- und Konferenztechnik. Mit dem nahe gelegenen Englischen Garten gibt es eine wunderbare Möglichkeit, zu entspannen und sich inspirieren zu lassen. Die Location entfaltet einen starken ideellen Stimulus.

Standort München

Anfrage

Fördermöglichkeiten

Investieren Sie in ihre berufliche Weiterbildung – der Staat zahlt mit!

Die Förderung der berufliche Qualifizierung hat in Deutschland oberste Priorität – denn nichts stärkt den Wirtschaftsstandort mehr als kundige Fachkräfte. Deswegen ist die Förderung für Arbeitnehmer gesetzlich festgeschrieben – genauer im Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Die Inanspruchnahme ist Ihr gutes Recht! Mittlerweile gibt es eine Fülle von Fördermöglichkeiten (siehe Übersicht). Durch einen Bildungsgutschein werden z.B. nicht nur die Lehrgangskosten abgedeckt, sondern auch Fahrkosten, Kosten für auswärtige Unterkunft und Verpflegung oder Kinderbetreuungskosten. Nutzen Sie das gute Investitionsklima für Ihren ganz persönlichen Erfolg!

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