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Zufallsfehler

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Zufallsfehler

Bei der Hochrechnung einer → Stichprobe auf die Grundgesamtheit ergeben sich Fehler. Stichprobenfehler bei Randomverfahren ( → Auswahlverfahren, → Zufallsauswahl) können berechnet werden. Dabei gilt die Formel t=Sicherheitsgrad (1 = 68,3%, 2 = 95,5%, 3 = 99,7%) e = Vertrauensintervall p, q = Prozentsätze der Merkmalsanteile Durch Umformung erhält man Beispiel: t = 2, q = 50 und p = 50 Stichprobenumfang = 625 Dies bedeutet, dass z. B. bei einem Ergebnis der Untersuchung von 40% Bekanntheit der Firma A mit 95,5% Sicherheit das Ergebnis bei 40% +/– 4%, also zwischen 36 und 44% liegt.
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